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Projekte

Hier finden Sie Beispiele für Projekte, die dank der Gaben von Freunden und Förderern realisiert werden konnten:

Wilhelma – Ausflug im Mai 2010: Ein großes Erlebnis!

Mit rund 8000 Tieren und über 1000 Arten ist die Wilhelma einer der artenreichsten Zoos der Welt. Dazu kommen rund 6000 Pflanzenarten und -sorten im historischen Park und in den Gewächshäusern der Wilhelma. Der Freundeskreis der Evangelischen Heimstiftung hat den Ausflug des Pflegeheims Kloster Lorch gerne finanziell unterstützt. Insgesamt nahmen 42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dem Ausflug teil, davon waren 18 Seniorinnen und Senioren auf einen Rollstuhl angewiesen. Was für die meisten Besuchergruppen ein Leichtes ist, ist für Gäste aus einem Pflegeheim eine logistische Herausforderung.
Ohne die Mithilfe zahlreicher Ehrenamtlicher wäre so ein Besuch nicht möglich. Dank des großen Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters und seiner ehrenamtlich Tätigen war der Besuch der Bewohnerinnen und Bewohner ein unvergessliches Erlebnis. Für jede Seniorin und jeden Senior war eine Helferin beziehungsweise ein Helfer zuständig, der sich den ganzen Tag um seinen speziellen Gast kümmerte. Alles klappte wie am Schnürchen. Bei der Rückfahrt schwärmten Betreuer wie Bewohner von diesem wunderschönen Erlebnis.

Ein Bericht aus Brackenheim. Der Freundeskreis ünterstützt die Anschaffung eines Flügels

Um Konzerte noch intensiver zu einem Hörgenuss zu verwandeln, wurde ein Flügel angeschafft. "Ein wahres Schnäppchen", so Hausdirektorin Lilli Haldenwanger (Foto rechts). Ein Teil der Kosten wurde vom Förderverein Altenheim Zabergäu/Leintal, ein weiterer Teil vom Freundeskreis der Evangelischen Heimstiftung e.V. übernommen und der den Rest finanzierte das Haus Zabergäu. Im Anschluss an der Fördervereinssitzung wurde das Instrument eingeweiht. Nordheims Ex-Bürgermeister Julius Scheffler (Foto rechts) setzte sich sofort an den Flügel, um diesen auszuprobieren, und spielte bekannte Lieder. Gesanglich unterstützt wurde er von Bürgermeister Rolf Kieser, Brackenheim, der auch Vorsitzender des Fördervereins Altenheim Zabergäu/Leintal ist.
Alexandra Weiß, Verwaltung, Haus Zabergäu

Eine Schwester oder ein Bruder für den Engel aus Sebastiansweiler

Anlässlich der Veranstaltungsreihe „SWR4-Adventskalender“ fertigte der Künstler Andreas Felger einen Engel für die Klinik Bad Sebastiansweiler. Finanziert wurde die Skulptur vom Förderverein der Klinik. Dieser Engel war einsam, wünschte er sich doch noch eine Gefährtin oder einen Gefährten an seiner Seite. Unterstützt wurde er in seinem Begehren von Andreas Felger, dem die Arbeit bei der Erschaffung des ersten Engels so viel Freude bereitet hatte, dass er, schon vorausschauend, gleich einen zweiten schuf. Die Anschaffung des zweiten Engels hat nun der Freundeskreis der Evangelischen Heimstiftung mit einer großzügigen Geldspende unterstützt. Pfarrer Martin Brändl schreibt dazu: „Es ist beeindruckend, wie die Engels-Skulptur die Faszination und das Geheimnis der Engel darstellt. Ein himmelblaues Wesen auf dem Grund der Erde, den Strömen der Quelle von Bad Sebastiansweiler. Treffender kann man den Engel als Mittler zwischen Himmel und Erde und Boten Gottes nicht darstellen.“

Im Stüble fühlen sich die Bewohner geborgen

Im Stüble fühlen sich die Bewohner geborgen

In jedem Wohnbereich gibt es im Langenauer Sonnenhof ein Liebevoll eingerichtetes Wohnzimmer. Die Bewohnerinnen und Bewohner nennen Sie kurz und knapp „Stüble“. Hierhin können sie sich zurückziehen und gemeinsam mit ihren Betreuerinnen und Betreuern die „Seele baumeln lassen“. In heimeliger Atmosphäre wird geschwätzt, gesungen und gespielt. Die gemütlichen Wohnzimmer in den einzelnen Wohngruppen sind zum Lieblingstreffpunkt für die älteren Menschen geworden. Einzig der riesige Flachbildfernseher erinnert daran, dass das 21. Jahrhundert angebrochen ist. Diesen „Stilbruch“ sind die Verantwortlichen eingegangen, weil die älteren Menschen an diesem modernen Gerät mehr erkennen können als an den alten Röhrengeräten. Der Freundeskreis hat den Kauf des TV-Gerätes unterstützt.

„Ein gutes Tier ist das Klavier, still, friedlich ..."

„Ein gutes Tier ist das Klavier, still, friedlich und bescheiden …“

… dichtete eins Wilhelm Busch.

Dank der finanziellen Unterstützung des Freundeskreis der Evangelischen Heimstiftung e. V.  hat jetzt auch das Haus am Schlösslesbrunnen in Sersheim ein „gutes Tier“. Ob es „viel erdulden und erleiden muss“, wie der Dichter befürchtet, können wir nicht beurteilen. Was wir aber beurteilen können ist die Freude, die wir den Bewohnerinnen und Bewohnern mit dem Klavier gemacht haben. Der Freundeskreis und die Gemeinde Sersheim haben gespendet. Hausdirektorin Michaela Sowoidnich (2.v.r.) bedankte sich bei der Feierstunde zur Übergabe bei den edlen Spendern. Auch Bürgermeister Jürgen Scholz (1.v.r.) war Gast bei der Übergabe. Das Klavier soll künftig bei Gottesdiensten, aber auch anderen musikalischen Darbietungen genutzt werden.

Freizeit am Bodensee

Freizeit am Bodensee

Das Fachpflegeheim veranstaltete für psychiatrisch erkrankte Menschen aus Engelsbrand eine Bewohnerfreizeit am Bodensee. In einem Bericht über diese Freizeit heißt es wörtlich: „Es war toll – und wie!“ In einem Brief an den Freundeskreis, der den Ausflug mit einer größeren Summe gefördert hat, schreibt Hausdirektorin unter anderem: „Wir danken dem Freundeskreis für seine großzügige Spende!“

Presse & Aktuelles

14.05.2012
Portugiesische Fachkräfte
bei der EHS weiter

07.05.2012
Position der EHS zur Pflegeausbildung weiter

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