Informationen zu Dienstleistungsangeboten in unseren Einrichtungen

 

Im Rahmen unseres Besuchskonzepts sind auch Besuche aus beruflichen Gründen in den Einrichtungen möglich. Das betrifft zum Beispiel Seelsorger, Ärzte, Therapeuten, Fußpfleger und weitere Personen. Voraussetzung dafür ist, dass geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden können. Dazu gehören:

  • Externe Dienstleister werden vor Betreten der Einrichtung mit einem Schnelltest getestet und tragen zu jeder Zeit eine FFP2-Maske, oder eine medizinische Maske bei der Inzidenzstufe 1. Der Dienstleister trägt zusätzlich Handschuhe und desinfiziert regelmäßig die Hände. Im Zimmer von geimpftenoder genesenen Bewohnerinnen und Bewohner kann auf das Tragen der Maske und den Mindestabstand verzichtet werden.
  • Bei Terminabsprachen sind Kreuzungswege zu vermeiden. Wir achten also darauf, dass sich zeitgleich zum externen Dienstleister keine oder nur wenige Besucher auf dem gleichen Wohnbereich aufhalten, das es keine Wartezimmersituation gibt oder dass nicht mehrere externe Dienstleister zeitgleich anwesend sind.
  • Deshalb werden je externem Angebot und Wohnbereich feste Zeitspannen festgelegt, so dass die externen Dienstleister am gleichen Tag nicht auf mehreren Wohnbereichen tätig sind.

Praxen, die einen eigenen, von Bewohnern und Mitarbeitern getrennten Zugang haben, können im Rahmen der allgemeinen Vorordnungen des Landes auch externe Kunden, zum Beispiel aus den Betreuten Wohnungen bedienen. Bei der Terminplanung wird darauf geachtet, dass sich Bewohner des Pflegeheimes und externe Besucher nicht begegnen.

Ansprechpartner für externe Dienstleister ist die Hausdirektion der Einrichtung. Die Kontaktdaten finden Sie hier.