Informationen zum Einsatz von Antigen-Schnelltests in unseren Einrichtungen

 

Entsprechend der Nationalen Teststrategie und der Coronavirus-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums passt auch die Evangelische Heimstiftung ihre Testkonzepte laufend an die aktuellen Gegebenheiten an. Ein aufeinander abgestimmtes Besuchs- und Testkonzept gilt derzeit in allen Einrichtungen. Das Testkonzept legt fest, welche Personengruppen wann und wie oft getestet werden.

Derzeit werden Bewohner und Mitarbeitende in folgenden Situationen getestet:

Bewohnerinnen und Bewohner 

  • Testangebot zwei Mal in der Woche
  • Vorsorge
  • Unklare Symptomatik
  • Aufnahme
  • Unklare Situation bei Rückkehr in die Einrichtung, z. B. aus dem Krankenhaus oder bei häufigem Besuchskontakt zwei Mal pro Woche
  • Bei Ausbruchsgeschehen in der Einrichtung, wenn das Gesundheitsamt und Ärzte nicht zeitnah testen können bzw. wenn es ausdrücklich durch das Gesundheitsamt empfohlen wird

Mitarbeitende

  • immunisiert: zwei Mal pro Woche
  • nicht immunisiert: vor jedem Dienst
  • Unklare Symptomatik
  • Unklare Kontaktsituation (z. B. positiver Fall in der Familie)
  • Bei Ausbruchsgeschehen in der Einrichtung, wenn sie Infizierte versorgen, wenn das Gesundheitsamt und Ärzte nicht zeitnah testen können bzw. wenn es ausdrücklich durch das Gesundheitsamt empfohlen wird

 

Der Vorteil der Schnelltests ist, dass sie auch ohne Arzt und externes Labor in sehr kurzer Zeit ein Ergebnis vorweisen. Damit können effektive Screenings bei Bewohnern, Mitarbeitenden und Gästen durchgeführt werden, um schnell und situativ erweiterte Hygiene- und Infektionskontrollmaßnahmen einzuleiten.

Schnelltests bieten also zusätzliche Sicherheit, aber: Sie sind kein Infektionsschutz und bieten keine 100prozentige Sicherheit. Die Evangelische Heimstiftung setzt das Testkonzept deshalb ergänzend zu den aktuellen Regelungen des Corona-Krisenmanagements ein.

 

Aktuelle Dokumente der Evangelischen Heimstiftung: