Evangelische Heimstiftung hat neue Regionaldirektorin - Michaela Sowoidnich übernimmt ab 1. Oktober die Region Ludwigsburg

„Unsere Regionaldirektoren sind die Nahtstelle zwischen der Geschäftsführung und unseren Häusern vor Ort“, erklärt Bernhard Schneider, Hauptgeschäftsführer der Evangelischen Heimstiftung (EHS). „Deswegen freuen wir uns, dass mit Frau Sowoidnich eine erfahrene Führungskraft aus der Region Ludwigsburg diese bedeutende Funktion übernimmt“. Denn Ludwigsburg ist eine große und dynamische Region in der EHS. Deswegen wurde in den letzten Monaten in einem dreistufigen Bewerbungsverfahren nach einer passenden Nachfolge für Walter Kohler gesucht. „Das ist gar nicht einfach, denn Herr Kohler gestaltet die EHS seit fast 25 Jahren in herausragender Weise mit“, lobt Schneider den ausscheidenden Regionaldirektor.

Mit Michaela Sowoidnich übernimmt ein bekanntes Gesicht die Geschäfte in Ludwigsburg. Die gelernte Heilerziehungspflegerin arbeitet bereits seit 2000 bei der EHS. Eingestiegen ist Sowoidnich als Qualitätsbeauftragte, 2008 absolvierte sie das Traineeprogramm der Evangelischen Heimstiftung und 2009 die Altenpflegeausbildung. Gleich im Anschluss übernahm sie die Leitung im Haus am Schlösslesbrunnen in Sersheim und 2012 die Hausdirektion im Robert Breuning Stift in Besigheim. Zum 1. Oktober wird sie nun Regionaldirektorin in Ludwigsburg. „Frau Sowoidnich kennt nicht nur die Evangelische Heimstiftung sondern auch die Besonderheiten der Region Ludwigsburg aus nächster Nähe. Deshalb sind wir uns sicher, mit ihr die richtige Wahl getroffen zu haben“, sagt Schneider.

Anpassung der Regionalstruktur ab 1. Oktober

Ebenfalls zum 1. Oktober ordnet die EHS ihre Regionalstruktur neu. „Unser Ziel ist es, die Regionalstruktur so zu gestalten, dass die Größe der Region und die Dynamik der Projektentwicklungen vergleichbar sind“, erklärt Hauptgeschäftsführer Schneider. Denn die Region Ludwigsburg gehört mit der Region Rems-Neckar-Alb zu den zwei größten in der EHS mit jeweils elf Einrichtungen und über 800 Pflegeplätzen. Gleichzeitig gibt es benachbarte Regionen, die deutlich kleiner sind. Zum 1. Oktober wechseln deshalb aus der Region Ludwigsburg die Einrichtungen in Besigheim, Walheim und Ingersheim zur Region Heilbronn. Aus der Region Rems-Neckar-Alb werden die Einrichtungen in Alfdorf und Lorch der Region Heidenheim zugeordnet.