„Vielfalt soll bei uns nicht nur im Strategiepapier stehen, sondern wirklich gelebt werden“, sagt Geschäftsführerin Elke Eckardt. „Deshalb freue ich mich sehr, dass rund 240 Mitarbeitende mit Freunden und Familie unserer Einladung zum CSD in Stuttgart gefolgt sind, um gemeinsam für Vielfalt einzustehen.“
Die gesellschaftliche Vielfalt ist in den Teams der EHS längst angekommen. Über 11.000 Mitarbeitende in unterschiedliche Berufsgruppen, mit verschiedener Herkunft, aus vielen Altersgruppen und mit individuellen Lebenskonzepten bilden bei der Evangelischen Heimstiftung eine Gemeinschaft und arbeiten zusammen an einem Ziel: Gute Pflege zu ermöglichen. „Diese Vielfalt ist unsere Stärke. Sie macht uns als Unternehmen aus und darauf sind wir stolz“, sagt Eckardt. Die EHS unterstützt diese Vielfalt, bietet den Menschen die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens in selbst organisierten Netzwerken zusammenzufinden und sich in dieser Funktion auch an der Weiterentwicklung des Vielfaltskonzepts zu beteiligen. „Mit der Teilnahme am CSD in Stuttgart zeigen wir, dass wir uns entschlossen gegen Benachteiligung und Ausgrenzung einsetzen und an der Seite derer stehen, die davon betroffen sind. Heute sind unsere Gedanken auch bei den Opfern des Anschlags auf den CSD in Berlin und ihren Angehörigen. Solch ein Vorfall macht schmerzhaft deutlich, wie wichtig es ist, weiterhin öffentlich für die Gleichberechtigung, Sicherheit und das Recht aller Menschen einzustehen. Gerade deshalb gewinnt unser gemeinsames Auftreten an Bedeutung: Wir demonstrieren Solidarität und setzen ein Zeichen gegen Hass und Ausgrenzung.“
Über den CSD
Die Parade zum Christopher Street Day (CSD) in Stuttgart ist eine Kundgebung für die Belange der LGBTQIA*-Community. Sie steht für Vielfalt und deren Bedeutung und Wert in der Gesellschaft. Alle Menschen, ob Teil der Community oder nicht, sind eingeladen für Vielfalt in all ihren Dimensionen einzustehen.